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| News |
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| 23.-24.05.2011, ZMP Nürnberg |
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FNN-Fachkongress am 23. und 24. Mai 2011 in Nürnberg
Die ZMP ist der Fachkongress für intelligente und innovative
Messsysteme und Prozesse. Regelmäßig treffen sich hier Fach- und
Führungskräfte aus den Bereichen Zählen, Messen, Abrechnen,
Energiedatenmanagement und Energievertrieb.
Nutzen Sie die Kombination aus Kongress und Fachmesse, die Ihnen
einen intensiven Einblick in die Branche bietet. In großzügigen und
repräsentativen Räumlichkeiten zeigen Ihnen renommierte Hersteller
und Dienstleister ihre aktuellen Produkte.
Am Kommunikationsabend treffen sich Teilnehmer, Aussteller,
Referenten und Sponsoren, um im kollegialen Kreis zusammenzukommen,
Gehörtes zu diskutieren, oder den Abend in unbeschwerter Form und
Atmosphäre zu genießen.
Merken Sie sich schon heute diesen Termin vor. Wir informieren Sie
rechtzeitig über unseren Stand, und freuen uns auf ihren Besuch!
Weitere Informationen auf http://www.z-m-p.de/
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| 23.2.2011, E-World 2011 |
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Unsere Erwartungen an die E-world 2011 wurden von der Realität
noch übertroffen: der Gemeinschaftsstand der Firmen Bär
Industrie-Elektronik GmbH und iS Software Vertrieb und Service GmbH
erfreute sich regem Kundeninteresse. Neben vielen unserer Kunden
konnten wir auch hoch interessierte neue Fachbesucher aus dem In- und
Ausland begrüßen.
Das neue Release V3.1 unseres Zählerfernauslesesystems SIGLON
wurde bzgl. der erweiterten Funktionalität sehr positiv von den weit
über 300 Systembetreibern aufgenommen. Ein weiteres Highlight war die
Markteinführung der Anwendung Meter2SCADA. Diese Innovation schlägt
die Brücke von der bisherigen Verrechnungszählung zur Netzführung,
wobei identische, präzise Messwerte nahezu in Echtzeit zum Einsatz
kommen. Bisherige Abweichungen aus der Verrechnung gegenüber dem
Fahrplan und der Netzprognose werden eliminiert, erste Anwender
berichteten von nachhaltigen Produktivitätssteigerungen und sehr
kurzen Amortisationszeiten.
Mit Meter2SCADA und Komponenten des neuen Baer Field Control
Systems leistet die Firma Bär ihren Beitrag zum Thema Smart-Grids.
Gezielt kann der Verteil-Netzbetreiber auf Schwankungen des
Energiebedarfes reagieren, gezielt können Kleinerzeuger vom Netz
genommen bzw. wieder zugeschaltet werden.
Wir bedanken uns bei allen Besuchern für die interessanten,
richtungsweisenden Gespräche, und möchten bereits hier auf die
kommende E-world hinweisen. Sie findet vom 7.-9. Februar 2012 wieder
in Essen statt.
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| 08.-10.02.2011, E-world Essen |
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Zufriedene Aussteller und Besucher kommen zur E-world 2011
wieder
Hier auf der E-world treffen wir exakt die Zielgruppen, die wir
erreichen wollen, ist die einhellige Meinung von jeweils über 90
Prozent der Aussteller und Besucher. Nahezu alle sagten, dass sie mit
dem Angebot und dem Verlauf der E-world 2010 sehr zufrieden waren.
Die E-world ist als Leitmesse der europäischen Energie- und
Wasserwirtschaft gesetzt. Das bestätigten 95 Prozent der Aussteller
und rund 90 Prozent der Besucher. Sie sagten schon jetzt, dass sie
die nächste E-world, die vom 8. bis 10. Februar 2011 stattfindet,
wieder besuchen wollen. Schwerpunkte des Interesses der Besucher
waren Energiehandel, Erneuerbare Energien, smart energy,
Energieeffizienz, Marketing und Informationstechnologie. Vermehrt
haben Fachleute aus dem Ausland die E-world besucht. Die größten
Gruppen kamen aus der Schweiz, den Niederlanden, Österreich und
Großbritannien.
Weitere Informationen auf http://www.e-world-2011.com/
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23.11.2010, SIGLON Anwenderinformation
(Aktualisierter Artikel vom
16.10.2010) |
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Die Telekom Deutschland GmbH hat kürzlich mit ihrer Mitteilung
„Auswirkungen auf Circuit Switched Data (CSD) Diensten bei der
Netzmodernisierung“ für Aufmerksamkeit gesorgt. Die ursprünglich zum
01.10.2010 vorgesehene, nach EU Vorgabe nötige, Aufrüstung des
Dienstes auf IP-basierte Technologie hat wichtige Konsequenzen für
die Endgeräte (Zähler) zur Folge:
- Die Laufzeiten können sich auf 4 Sekunden (Einweg) und 8
Sekunden in der Zweiwegkommunikation erhöhen. Die Telekom ist
bemüht eine Laufzeit von 1,5 bis 2 Sekunden zu realisieren.
- Somit werden Time-Out Störungen bei älteren Zählern, die nach
IEC 62056-21 (vormals 1107) über GSM ausgelesen werden, auftreten,
da deren maximales Time-Out bei 1,5 bzw. 2,2 Sekunden liegt:
hier ist der Hersteller gefordert, ggf. eine Lösung bereit zu
stellen (z.B. EPROM Tausch).
- Modernere Zähler lassen eine längere Parametrierung des
Time-Out Fensters zu:
dies kann sehr häufig durch Fernparametrierung geschehen.
- Transparent gelesene M-Bus Zähler entsprechend DIN EN 1434-3
und IEC 60870-5 tolerieren keine Pausen zwischen den Zeichen,
maximale Antwortzeit 0,2 Sekunden: hier ist der Hersteller
gefordert, Anpassung der Normen und evtl. Firmware Anpassung.
- Bei M-Bus Geräten, die bisher tolerant gegenüber längeren
Laufzeiten waren, ist davon auszugehen, dass sie auch in Zukunft
fernauslesbar bleiben.
- Transparente Auslesung über SCTM-Protokoll: Geräte der Fa. Bär
arbeiten ohne Time-Out-Beschränkungen und können weiterhin
problemlos ausgelesen werden.
- Durch Tests im modernisierten GSM-Netz haben wir nachgewiesen,
dass alle unsere Modems (UniMod GSM und MetcomT) durch die
geänderten Laufzeiten nicht beeinträchtigt werden.
- prinzipiell:
alle Geräte, die für GPRS Übertragung geeignet sind, eignen sich
auch für den Betrieb unter den geänderten CSD Eigenschaften;
- In SIGLON (im Untermenü Kommunikationstreiber) kann jeder
Zählpunkt individuell mit einem geeigneten Time-Out Wert
parametriert werden:
der Anwender muss passend zu den vorgenommenen Änderungen der
Endgeräte die Parameter nachführen.
Führende EVUs und der BDEW haben um zeitlichen Aufschub der
geplanten CSD Änderung gebeten. Aus einem Schreiben der Telekom
Deutschland GmbH wissen wir, dass die Umsetzung vorerst gestoppt
wurde, und auf einen späteren Zeitpunkt (ab Januar 2011) verschoben
wurde. Gerne beraten wir Sie bei etwaigen Fragen.
Weitere Informationen können dem folgenden Link entnommen werden:
www.telekom.de/gk/netzmodernisierung
Wir freuen uns Ihnen als
Lösungsanbieter zur Verfügung stehen zu können.
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Februar 2010 |
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Baer im German
Pavilion auf der Middle East Electricity 2010 in Dubai,
VAE
Die MEE2010 in Dubai ist immer auch ein
Schaufenster zum Erfolg des Marktes. Die Anzahl der Besucher hat seit
dem letzten Jahr stark zugenommen. Viele Besucher kamen auch aus den
angrenzenden Ländern wie Oman, Qatar, Saudi Arabien und, etwas weiter
weg, aus Indien, Pakistan oder China.
Spezialisten und Besucher in leitenden Positionen bis hin zu
Vorstandsmitgliedern trugen zum Erfolg der Messe bei. Das
Produktspektrum von Baer aus Hardware, Systemen und Dienstleistungen
entsprach voll den Erwartungen der Messebesucher.
Die ZFA-Software SIGLON für Netz- und Industriemessung stellt genau
die Lösung dar, nach der viele Firmen gesucht haben.
Als neue Anwendung verbindet die Meter-To-SCADA (M2S)-Lösung die Welt
der Zählerdaten mit den Datenanforderungen der
Lastverteilungssysteme. Für die Erneuerung oder den Neubau von
Industriegebieten kann M2S die perfekte Lösung für die schnelle
Zählerdatenerfassung sein.
Baer dankt allen Besuchern, die mit interessanten und informativen
Beiträgen diese Messe außergewöhnlich erfolgreich machten.
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Dezember 2009 |
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Baer im German
Pavilion auf der Middle East Electricity 2010 in Dubai,
VAE
Es ist
wieder soweit. Besuchen Sie uns
vom 09. bis 11. Februar 2010 im German Pavilion.
Sie finden uns in Halle 1 am Stand 1 B 15. Mehr...
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| November 2009 |
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Gesellschafter auf Zeit mit im Boot
BayBG bietet Mittelstand befristete
Minderheitsbeteiligungen
aus Nürnberger Nachrichten
NÜRNBERG - Investitionen sind für viele Firmen ein Kraftakt - erst
recht in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, in denen sich Banken mit
Krediten für innovative und damit per se risikobehaftete Projekte
zurückhalten. Eine Alternative, um an Kapital kommen, sind
Beteiligungsgesellschaften. Die Nürnberger Bär Industrie-Elektronik
GmbH - Spezialistin für Kommunikations- und Messtechnik bei
Energieversorgern - ist diesen Weg gegangen.
500.000 Euro sind für einen kleinen Mittelständler viel Holz. Mit
dieser Summe ist die Bayerische Beteiligungsgesellschaft (BayBG) vor
rund einem Jahr in die Firma von Volker Bär eingestiegen, das
Engagement ist auf sieben Jahre ausgelegt. Der Ingenieur, der sich
1987 selbstständig gemacht hat, ist zufrieden mit seinem
Minderheitsgesellschafter auf Zeit: «Die BayBG mischt sich bei uns
nicht ein, wir können das Geld einsetzen, wie wir wollen. Hauptsache,
die Zahlen stimmen«, erklärt der Unternehmer.
Minderheitsbeteiligungen an mittelständischen Firmen sind das
klassische Geschäft der BayBG, deren Hauptgesellschafterin die LfA
Förderbank Bayern ist. Der Unternehmer bleibt immer «Herr im Haus« –
ein Punkt der Mittelständlern extrem wichtig ist.
«Wir suchen Leute«
Auch Volker Bär. Er ist über einen Firmenberater, den ihm seine Bank
empfohlen hatte, zur BayBG gekommen. «Wir haben auch andere
Beteiligungsgesellschaften geprüft, aber die BayBG hat sich am
flexibelsten gezeigt.« Das zusätzliche Kapital steckte Bär in
Entwicklungsprojekte, darunter eine neue Software zur
Hochpräzisionsmessung von Zählerdaten für die Netzleittechnik bei
Versorgern. «Wir können diese Daten nicht nur genau ermitteln,
sondern auch schnell für die Lastführung und Abrechnung der Energie
bereitstellen«, erklärt Mit-Geschäftsführer Gerhard Dinkel das
Besondere an dem System.
Im vergangenen Jahr hat die Nürnberger Firma, die 37 Mitarbeiter
beschäftigt, knapp fünf Mio. € Umsatz erzielt. Die Auftragsbücher
sind gut gefüllt, sagt Volker Bär, der früher bei Siemens gearbeitet
hat. Der Personalstand soll weiter wachsen: «Wir suchen Ingenieure,
die gerne auch im Ausland arbeiten«, erläutert der Firmenchef. Denn
60 Prozent seines Umsatzes erwirtschaftet das Unternehmen außerhalb
Deutschlands, unter anderem in Abu Dhabi und den Arabischen Emiraten.
«Auch in Indien haben wir einige Anlagen verkauft«, erzählt Bär. Der
fränkische Elektronik-Spezialist arbeitet dabei mit Konzernen
zusammen, ergänzt deren Anlagen mit seinen Produkten und
Lösungen.
Seine Firma sieht der 60-Jährige auf einem guten Weg. «Wir sind auf
Expansion ausgerichtet«, unterstreicht der Ingenieur, der sich
vorstellen kann, dass sein Unternehmen in zehn Jahren 150
Beschäftigte zählt.
Bei 532 Firmen engagiert
Vielleicht ist dann auch die BayBG noch mit an Bord. Denn die
Beteiligungsgesellschaft verlängert auch Engagements. Aktuell hat sie
insgesamt 309 Mio. € in 532 Unternehmen investiert, darunter 55
mittelfränkische Firmen und fünf außerhalb Bayerns. Das eingesetzte
Kapital pro Unternehmen reicht von 250.000 € bis maximal fünf Mio.
€.
Die Wirtschaftskrise spürt auch die BayBG. Laut Geschäftsführer Peter
Pauli sind die Anfragen «schon etwas weniger geworden«. Unter dem
Strich ist Beteiligungskapital aber gefragt, gerade weil «Banken
Forschungs- und Entwicklungsprojekte nicht so gerne finanzieren«.
Solche Vorhaben, die ja einen ungewissen Ausgang haben, seien
«typische Eigenkapital-Fälle«. Und dieses Eigenkapital bieten
Beteiligungsgesellschaften.
In der eigenen Bilanz hat der Konjunktureinbruch Spuren hinterlassen.
«Wir werden für das im September abgelaufene Geschäftsjahr viel
weniger Gewinn ausweisen«, sagt Pauli und verweist auf «mehr
problematische Fälle«. Allein durch Pleiten «sind uns 14 Mio. €
ausgefallen« - in normalen Jahren liege diese Summe bei fünf bis
sechs Mio. €. «Aber wir sind nun einmal ein Risikokapitalgeber, da
bekommen wir eben auch die Risiken ab«, erklärt Pauli.
Volker Bär baut dagegen voll auf neue Geschäftschancen. Auch von der
schwarz-gelben Bundesregierung erwartet er sich einiges - zum
Beispiel, «dass wieder mehr für den Mittelstand getan wird«, etwa bei
der Steuergesetzgebung. Eine Hoffnung von ihm wird allerdings ein
Wunschtraum bleiben: «Vielleicht schaffen sie ja die Erbschaftsteuer
ab.«
Verena Litz
Dieser Artikel stammt aus der Zeitung "Nürnberger
Nachrichten"
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| Juli 2009 |
Dr. Günther Beckstein auf dem Wirtschaftsstammtisch bei uns zu Gast
Der
Wirtschaftsstammtisch der Region Franken fand diesmal in unserem Hause
statt.
Hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft nutzen dieses Forum
gerne. Diesmal konnte Ministerpräsident a.D. Dr. Beckstein zu einem
Gastvortrag gewonnen werden, der zusammen mit Generalkonsul Atanas
Krastin der Republik Bulgarien eintraf.
Zur
Pressemitteilung
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Dezember 2008 |
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Baer im German Pavilion auf der Middle East Electricity 2009 in
Dubai, VAE

Besuchen Sie uns vom 08. bis 10. Februar 2009 im German Pavilion. Sie
finden uns in Halle 1 am Stand 1 B 38.
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Juni 2008 |

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IPTBridge ZFA over IP -
Zählerfernauslesung über IP-basierte Dienste (z.B. GPRS).
Vermittlungszentrale für M2M Kommunikation und IP-Telemetrie
Anwendungen nach DIN 43863-4.
Neue Version der IPTBridge fertiggestellt. Mehr…
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Februar 2008 |
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Baer
auf der Middle East Electricity 2008in Dubai, VAE
Die MEEE 2008
hat sich als herausragendeFachmesse etabliert für Produkte rund um
die Elektrizität im Golfraum. Die Messe vom 10 -14 Februar in Dubai,
VAE, eröffnet vom Minister für Energie, bietet eine Plattform für
Hunderte von Firmen aus Europa, Amerika und Fernost. Schaltanlagen,
Zähler, Home-Automation, Windmühlen oder Solaranlagen waren nur ein
Teil der vielfältigen Angebote.
Der Deutsche Pavillon bei dem
Baer ein eigener Stand zur Verfügung stand, stellte dabei die größte
Fläche und unterstrich die Bedeutung deutscher Produkte für den
Mittleren Osten. Baer war auch dieses Mal mit
dabei und konnte sein Produktportfolio einem interessierten Publikum
vorführen. Baer konnte in den VAE (Vereinigte Arabische Emirate)
durch seine Zählersysteme, die die besonderen Anforderungen an
zuverlässige und schnelle Datenerfassung erfüllen, viele Freunde und
Kunden finden. Moderne Funktionen und die Erfahrung im Umgang mit
Zählern verschiedenster Hersteller machen einen großen Teil des
Erfolges aus.
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August 2007 |
 

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Wir beginnen mit der Auslieferung des verbesserten
GSM/GPRS-Modems UniModGSM-3+.
Neu sind:
- drei interne (on-board) Schnittstellen: 20mA/CS, RS232 und
RS485
- dazu das bekannte und bewährte Austauschmodul: 20mA/CS, RS232,
RS485 oder M-Bus aktiv/passiv
- zusätzliche Anschlüsse über einen RJ-48-Stecker
- Melde/Alarm-SMS bei Ausfall der Versorgungsspannung mit
optionalem Bufferpack
- Prepaid SIM-Karten möglich
- Baudratenumschaltung über Fernabfrage
- GSM-Antenne unter Klemmblock möglich
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Mai 2007 |

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Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (www.PTB.de) erteilt uns die „Innerstaatliche
Bauartzulassung“ für DLM6 (Bekanntmachung Nr. 4630). |

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Wir sind umgezogen |
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Unser bisheriges Gebäude konnte dem ständig
steigenden Platzbedarf nicht länger gerecht werden. Seit Montag, 10.
April 2006 sind wir in unseren neuen Räumlichkeiten in der Rathsbergstr.
23 in Nürnberg für Sie erreichbar.
Hier finden Sie die Anfahrtsbeschreibung für unseren neuen
Standort.
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