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| M-Bus Übersicht |
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Das M-Bus-System ist ein Datenübertragungssystem zum Erfassen,
Auswerten, Optimieren und Steuern von Energie und Prozessdaten.
Modulare Komponenten
ermöglichen die Vernetzung einer großen Anzahl unterschiedlichster
Energiezähler
und computergesteuerter Endgeräte. Die hohe Störsicherheit, auch in
störbehafteter Umgebung, gewährleistet eine sichere und fehlerfreie
Messwertübertragung. Über Modemschnittstellen können auch große
Entfernungen überbrückt werden, um modulare Erweiterungen oder komplexe
Anlagensysteme zusammenzuführen. Das M-Bus-System wird bevorzugt von
Betriebsgesellschaften eingesetzt, die zahlreiche Endverbraucher
versorgen (z.B. Industrie- und Technologieparks, Messen,
Gebäudeverwaltungen usw.).
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Die Anzahl der an einen Repeater anschließbaren
Endgeräte und die Struktur der Segmente innerhalb eines ausgedehnten
M-Bus-Systems wird vom Leitungstyp und der Baudrate bestimmt.
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Die Aktivierung der Datenübertragung
aller M-Bus-Repeater erfolgt durch Spannungs- oder Stromveränderung.
Hierbei sind zwei Richtungen möglich:
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Vom Repeater zu den Endgeräten durch Spannungsabsenkung (etwa 12 V).
sogenannte aktive Schnittstelle.
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Von den Endgeräten zum Repeater
durch Anfordern einer höheren Stromstärke (11 bis 20 mA).
sogenannte passive Schnittstelle. |
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Durch diese Technik des Datentransfers ist ein sicherer Datenaustausch auch in störbehafteter Umgebung gewährleistet.
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| Link zu weiteren M-Bus Informationen |
Bei m-bus.com
finden Sie einen Überblick, die M-Bus Dokumentation Rev. 4.8 in
englisch, Frequently Asked Questions, ein Firmenforum sowie eine
Download Area mit umfangreichem Material. Zum Beispiel auch die schwer
zu bekommenden Datenblätter der Texas Instruments M-Bus ICs TSS 721 /
721A.
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