| |
 |
| Anschlussbelegung aller UniMod und Infos |
 |

|
| Bei allen UniMod identische Belegung |
| |
 |
| |
Die Klemmen 1 bis 10 sind bei allen UniMod Geräten identisch belegt und nur vom verwendeten Schnittstellenmodul abhängig.
Bei der Option SMS-Dienst, kann nach Änderung interner Jumper, an den Klemmen 9 und 10 durch einen
potenzialfreien Kontakt, eine SMS Nachricht ausgelöst werden. Die DTR und DCD/DSR Signale stehen dann nicht zur Verfügung.
Die Belegung der Klemmen 11 bis 14 ist modemspezifisch. |
| |

|
| Anschlussbelegung UniMod 01/I Analogmodem |
| |
| |
|
TAE - Anschlusskabel TAE6N |
 |
|
 |
| |
Standardkonfiguration des Anschlusskabels:
| 1: |
a (La) |
weiß |
| 2: |
b (Lb) |
braun |
| Anmerkung: |
Je nach Lieferant sind auch andere Kabelfarben möglich! Im Zweifelsfall, bitte durchmessen. |
|
| |

|
| Anschlussbelegung UniMod 01/ISDN Digitalmodem |
| |
| |
|
RJ45 - Anschlusskabel |
 |
|
 |
| |
Es werden 8 polige Western-Stecker (RJ 45) verwendet.
Standardkonfiguration des Anschlusskabels:
Klemme UniMod |
RJ45 Pin |
Bezeichnung |
Kabelfarbe |
| 11 |
6 |
2b (b2) |
gelb |
| 12 |
3 |
2a (a2) |
weiß |
| 13 |
5 |
1b (b1) |
grün |
| 14 |
4 |
1a (a1) |
braun |
| |
| Die Leitungen 1, 2, 7 und 8 sind nicht belegt. |
| Anmerkung: |
Je nach Lieferant sind auch andere Kabelfarben möglich! Im Zweifelsfall, bitte durchmessen. |
|
| |
 |
|
Achtung Abschlusswiderstände!
Die Leitung in der letzten Anschlussdose muss (!) mit zwei
Abschlusswiderständen von 100 Ω +/- 5%, >0,1W abgeschlossen werden.
Bei Nichtbeachtung kann das Modem zerstört werden! |
| |

|
| Anschlussbelegung UniMod ETHERNET |
| |
| |
|
RJ45 - Anschlusskabel |
 |
|
 |
| |
Es werden 8 polige Western-Stecker (RJ 45) verwendet.
Standardkonfiguration des Anschlusskabels:
Klemme UniMod |
RJ45 Pin |
Bezeichnung |
Kabelfarbe |
| 11 |
2 |
TX- |
rot |
| 12 |
6 |
RX- |
grün |
| 13 |
1 |
TX+ |
rot - weiß |
| 14 |
3 |
RX+ |
grün - weiß |
| |
| Die Leitungen 4, 5, 7 und 8 sind nicht belegt. |
| Anmerkung: |
Je nach Lieferant sind auch andere Kabelfarben möglich! Im Zweifelsfall, bitte durchmessen. |
|
| |
| Anschlussbelegung - Module |
| |
In der Darstellung sind die Bauteile linksorientiert.
Achtung: ein Modulwechsel ist nur im spannungslosen Zustand des UniMod zulässig. |
| |
| RS232 |
20 mA |
RS485 |
M-Bus |
| |
aktiv |
passiv |
2-Draht |
4-Draht |
aktiv |
passiv |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| |
| |
|
| Parametrierung der UniMod |
| |
Zur Parametrierung der UniMod wird das
Programm UniMod Set und der Parametrieradapter empfohlen. Bei der
Erstbestellung eines Modems mit bestellen.
| Achtung: |
Die Vorbereitung zum Parametrieren,
sowie das Wiedereinsetzen des Schnittstellenmoduls, ist nur im
spannungslosen Zustand des UniMod zulässig. |
|
| |
| |
|
1. |
Zuerst Schnittstellenmodul entfernen. |
|
2. |
Den Parametrierschalter, wie im Bild links abgebildet nach links schieben: Position "01L".
|
|
3. |
25-poligen Stecker (RS232) an den PC anschließen. |
|
4. |
Adapterstecker des Parametrieradapters anstelle des Schnittstellenmoduls so einsetzen,
dass die Kerbe an dem 7-poligen Stecker nach oben zeigt. Siehe Bilder unten. |
|
5. |
Nach der Parametrierung das UniMod ausschalten und das Schnittstellenmodul wieder vorsichtig einsetzen. |
|
 |
| |

Achtung: Den Parametrieradapter so einsetzen,
dass die Kerbe an dem 7-poligen Stecker nach oben zeigt. |
|
 |
| |
Bei den UniMod GSM
besteht die alternative Möglichkeit, die interne 9-polige Sub-D Buchse
und ein Terminalprogramm Software (z.B. Windows HyperTerminal, Telix
usw.) zur Parametrierung zu verwenden. Das Schnittstellenmodul kann
dabei im Gerät verbleiben.
Nähere Angaben zur Werkseinstellung des jeweiligen Modems, zum
Parametrierprogramm, den Parametrierablauf und den AT Befehlssatz,
finden Sie in der Bedienungsanleitung des jeweiligen Modems und des
Programms.
Die Anleitungen stehen auf der entsprechenden Modemseite als PDF File zum Download bereit. |
| |

|
| |

nicht GSM Modem

GSM Modem
|
|
|
Optional (bei Bestellung
bitte angeben!) können Textnachrichten oder Alarmmeldungen (SMS mit
maximal 160 Zeichen) zu einem Mobilfunktelefon (Handy) übertragen
werden. Das Freischalten der Funktion erfolgt mittels der
Parametriersoftware UniModSet oder MetcomTSet. Am UniMod müssen zu
diesem Zwecke zwei Jumper umgesetzt werden, um den Meldeeingang zu
aktivieren (Anschlussklemmen 9 und 10). Die DTR und DCD/DSR Signale stehen dann nicht zur Verfügung.
Diese Funktion ist nur im Bereich der Deutschen Telekom möglich.
Standardeinstellung der Jumper bei nicht GSM Modem
(siehe oberes Bild):
Funktion RS232 Modul mit DTR/DCD-Signalen
|
|
X15 X20 X21 |
Norm X10 DTR DCD/DSR/Hook
|
|
Soll der SMS-Dienst aktiviert werden, so müssen folgende Jumper umgesetzt werden:
|
|
X20 X21 |
UE UA
|
|
Standardeinstellung der Jumper bei GSM Modem
(siehe unteres Bilde):
Funktion RS232 Modul mit DTR/DCD-Signalen
|
|
X15 X22 X21 |
Norm X10 DTR DCD/DSR/Hook
|
|
Soll der SMS-Dienst aktiviert werden, so müssen folgende Jumper umgesetzt werden:
|
|
X22 X21 |
UE UA
|
|
Andere Jumperpositionen sind nicht erlaubt!
|
|
| |
Zwischen den Klemmen 9 und 10 ist nur ein
potenzialfreier Kontakt erlaubt. Bei jeder Aktivierung (Kurzschluss) des Kontakts für mindestens 300ms wird eine SMS übertragen. |
| |
| Verbindung von zwei UniMod |
| |
Zur Verbindung von zwei UniMod (z.B.: UniMod Radio mit UniMod GSM-4)
müssen alle fünf Leitungen (RxD, TxD, RTS, CTS und GND) mit einem
möglichst kurzem Kabel verbunden werden.
Bei Übertragungsproblemen sind abgeschirmte Leitungen zu verwenden.
Antennenleitungen sollten/dürfen nicht direkt neben den Datenleitungen
geführt werden. |
| |
| UniMod A |
Kabel |
UniMod B |
|
| Ein-/Ausgang |
Klemme |
|
Klemme |
Ein-/Ausgang |
Standard-Belegung |
| CTS-Ausgang |
4 |
 |
5 |
RTS-Eingang |
RTS (Sendeteil einschalten) |
| RTS-Eingang |
5 |
 |
4 |
CTS-Ausgang |
CTS (Sendebereitschaft) |
| RxD-Ausgang |
6 |
 |
7 |
TxD-Eingang |
TxD (Sendedaten) |
| TxD-Eingang |
7 |
 |
6 |
RxD-Ausgang |
RxD (Empfangsdaten) |
| GND |
8 |
 |
8 |
GND |
GND (Betriebserde) |
|
|
|
|