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Die IPTBridge ist eine
Vermittlungszentrale, die es erlaubt mit tausenden von IP-basierten
Geräten (z.B. GPRS-Modem,
LAN-Modem) übers Internet zu kommunizieren.
Dabei melden sich die Geräte einmal bei der IPTBridge an und sind
dadurch immer verfügbar. Die IPTBridge übernimmt dabei die Aufgabe
einer Vermittlungszentrale zwischen den Endgeräten und der Leitstelle
und kann bis zu 50000 Geräte verwalten. Nach erfolgreicher Anmeldung
stellt die IPTBridge auf Anfrage der Leitstelle eine virtuelle
Verbindung zum entsprechenden Endgerät her. Danach ist eine
transparente bidirektionale Kommunikation zwischen den
Verbindungspartnern möglich. Die IPTBridge arbeitet nach der Norm DIN
43863-4. Das bedeutet, dass auch Geräte anderer Hersteller, die diese
Norm implementiert haben, unterstützt werden. Neben dieser Norm sind
aber auch proprietäre Protokolle folgender Hersteller implementiert:
Bär Industrie-Elektronik GmbH und Landis+Gyr. Kommuniziert die Zentrale
ausschließlich über serielle Schnittstellen, so ist eine zusätzliche
Software Komponente erforderlich, die eine Umsetzung von serieller
Kommunikation auf TCP/IP Kommunikation durchführt und somit eine
Kommunikation der Zentrale mit der IPTBridge ermöglicht. Bär
Industrie-Elektronik GmbH bietet auch hier eine Lösung, den Virtual
Modem-Pool, an. Mit diesen Komponenten ist nun eine Erweiterung der
meisten bestehenden Lösungen zur Zählerfernauslesung leicht
durchführbar, ohne das bestehende ZFA-System ändern zu müssen.
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IPTBridge
ZFA
over IP Flyer (Dateigröße 335K)
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