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| Störmeldekarte STM101 |
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Prinzipschaltbild und Kurzbeschreibung
Die Störmeldekarte STM101 dient zur zentralen Sammlung von bis zu 10 Fehlermeldekontakten anderer Geräte und zur Weiterleitung einer Sammel-Störmeldung. Aktive Fehlereingänge und die Sammelmeldung werden über 11 Leuchtdioden, die Sammelmeldung zusätzlich akustisch angezeigt. Zwei Tasten ermöglichen die getrennte Quittierung (Abschalten des Sammelalarms) sowie Löschung des Fehlerzustandes.
Europakarte Zeichnung
Bei Spannungsversorgung 5V DC
Frontplatte 4TE oder 6TE, 3HE
Bei Spannungsversorgung 24V DC
Frontplatte 6TE, 3HE (Bild links)
1HE = 44,45 mm
1TE = 5,08 mm
Anschlüsse:
| Leiteplatte |
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Messerleiste Bauform D 32polig |
| Gegenstecker |
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Federleiste Bauform D 32polig |
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10 Schaltkontakteingänge (Low-aktiv) Die Eingänge sind über 470 Ohm mit +5V verbunden. An die Eingänge darf keine Spannung gelegt werden. Ein Fehler wird erkannt, wenn der Eingang auf GND
gelegt wird. Siehe Software. Zur Beschaltung der Eingänge wird ein Relaiskontakt empfohlen.
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Kundenspezifische-Steuerungs-Programme
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LED-Anzeige für Fehler und Zustand
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Spannungsversorgung 24V DC oder Sonderwunsch 5V DC (Muss bei Bestellung angegeben werden, da ein nachträglicher Umbau nicht möglich ist.)
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| Lieferbare Softwareversionen |
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Softwareversion |
| Funktion |
1.3 |
1.4 |
1.5 |
1.6 1.9 |
1.7 |
1.8 |
1.10 |
| Fehlereingänge |
| 10 Fehlermeldekontakte (softwaremäßige Entprellung 10ms, Low-aktiv) |
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| 10 Fehlermeldekontakte (softwaremäßige Entprellung 10sek, Low-aktiv) |
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| Optische Fehlermeldung (1 Störungs- (Stö-) LED pro Eingang, Daueranzeige) |
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| entspr. Stö-LED blinkt sofort nach Fehlerbeseitigung (automat. Quittierung) |
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| entspr. Stö-LED blinkt erst nach manueller Quittierung |
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| Sammelmeldung LS (Sammelstörungs-LED und Summer) |
| Sammelmeldung LS wird unterstützt |
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| automat. Deaktivierung nach 2 Minuten |
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| keine Sammelmeldung LS |
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| Sammelmeldung FR (Fehlermelderelais) |
| Abfallen beim 1. Auftreten eines Fehlers an min. einem Eingang |
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| Anziehen beim 1. Auftreten eines Fehler an min. einem Eingang |
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| Automatische Rücksetzung bei Beseitigung aller Fehler |
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| Automatische Reaktivierung bei Auftreten neuer Fehler |
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| manuelle Quittierung über "Quit"-Taste |
| Rücksetzung der Sammelmeldungen |
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| keine Unterstützung der Quittierung |
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| manuelles Löschen über "Löschen"-Taste (alle Fehler müssen beseitigt sein) |
| Rücksetzung aller Stö-LEDs |
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| Rücksetzung Sammelmeldung LS |
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| Rücksetzung Sammelmeldung FR |
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| Selbsttest nach dem Einschalten |
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| Funktionsbeschreibung der Grundversion V1.3 |
| Hardware |
Für den Betrieb der Störmeldekarte STM 101 wird eine DC Versorgungsspannung von +8V bis +24V, Sonderwunsch 5V benötigt. Die Eingänge für die Störmeldungen befinden sich, wie auch die Eingänge und Ausgänge der Versorgungsspannung und der Relaiskontakte, auf dem Steckverbinder.
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| Einschaltzustand |
(Hardware-Reset)
Nach dem Einschalten führt die Störmeldekarte einen Selbsttest durch. Es werden der Reihe nach alle LED's, der Summer, sowie die Fehler-LED für jeweils 0.5 sec. betätigt Es wird eine Prüfsumme über den Programmspeicher gezogen. Sollte diese nicht in Ordnung sein, zieht das Fehlerrelais an und die Fehler-LED blinkt fortlaufend zweimal auf. Die Prüfsumme wird auf den 8 LED's angezeigt. Ist die Hard- und Software in Ordnung, so wird im Programm fortgefahren.
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| Störungserkennung |
Mit dem Erkennen einer Störung zieht das Fehlermelderelais an und bleibt angezogen, auch wenn das Störsignal wieder erlischt. Analog dazu leuchtet die entsprechende Stör-LED. Treten weitere Störungen auf, so schaltet sich die jeweilige Störungs-LED zu. Die Fehler-LED blinkt, solange das Fehlermelderelais angezogen ist (Blinkfrequenz ca. 3 Hz). Die 10 Störeingänge sind softwaremäßig ansprechverzögert. Es
muss für mindestens 10 ms "Low" anliegen, damit eine Störung erkannt wird.
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| Quittierung |
Nach Betätigung der Quittierungstaste fällt das Fehlermelderelais ab, die Fehler-LED und der Summer werden ausgeschaltet. Die LED's der bis dorthin aufgetretenen Störung(en) blitzen jetzt (Verhältnis 1/7). Trifft eine weitere Störmeldung ein, schaltet die entsprechende Störungs-LED auf Dauerlicht mit kurzzeitiger Unterbrechung (Verhältnis 7/1). Wurde die Quittierungstaste betätigt, werden danach aufgetretene Störungen nur noch durch die Störungs-LED's angezeigt. Der vollständige Betrieb kann erst wieder durch Drücken der Lösch-Taste erreicht werden.
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| Löschen |
Beim Betätigen der Lösch-Taste fällt das Fehlermelderelais ab und alle LED's erlöschen. Ist beim Loslassen der Lösch-Taste noch ein Störsignal aktiv, wird dieses wie eine neu eintreffende Störmeldung behandelt.
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| Versionsunterscheidung |
| Version |
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| V1.3 |
Grundversion |
| V1.4 |
Wie V1.3, aber Abfall anstatt Anziehen des Fehlerrelais im Fehlerfall. |
| V1.5 |
Wie V1.4, aber keine Sammelmeldung LS, Sammelmeldung FR wird bei Beseitigung aller Fehler automatisch zurückgesetzt. Keine Quittierungsfunktion. |
| V1.6 |
wie V1.5, jedoch wieder mit Sammelmeldung LS, die ebenfalls bei Fehlerbeseitigung zurückgesetzt wird. |
| V1.7 |
wie V1.4, jedoch wird keine Sammelmeldung ausgelöst, wenn an einem der quittierten Kanäle erneut Fehler auftreten. Störungs-LEDs blinken beim ersten Auftreten im Verhältnis 1/7, tritt der Fehler erneut auf, im Verhältnis 7/1. |
| V1.8 |
wie V1.4, jedoch wird die Sammelmeldung LS zwei Minuten nach dem Auftreten des ersten Fehlers deaktiviert. Die Sammelmeldung FR bleibt erhalten. |
| V1.9 |
wie V1.6. |
| V1.10 |
wie V1.9, jedoch wird die Fehleranzeige (LS/FR) erst 10
sek. nach dem Auftreten des Fehlers aktiviert. |
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| Steckerbelegung STM101 Messerleiste Bauform D 32polig |
| Kontakt |
Funktion |
| c2 bis c20 |
GND Fehlereingang 1 bis 10 (auf der Platine verbunden) Mit GND der Versorgungsspannung verbunden. |
| a2 |
Fehlereingang 1 |
| a4 |
Fehlereingang 2 |
| a6 |
Fehlereingang 3 |
| a8 |
Fehlereingang 4 |
| a10 |
Fehlereingang 5 |
| a12 |
Fehlereingang 6 |
| a14 |
Fehlereingang 7 |
| a16 |
Fehlereingang 8 |
| a18 |
Fehlereingang 9 |
| a20 |
Fehlereingang 10 |
| a24 |
gemeinsamer Anschluss Fehlerrelais |
| c24 |
ak Fehlerrelais (schließt bei Fehler) |
| c26 |
rk Fehlerrelais (öffnet bei Fehler) |
| a30 / c30 |
+ Versorgungsspannung 8V bis 24V (Sonderwunsch 5V) |
| a32 / c32 |
- (GND) Versorgungsspannung (mit GND der Fehlereingänge verbunden) |
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